
Wenn Zähne durch Karies oder Abnutzung geschädigt sind, reicht eine normale Kunststofffüllung manchmal nicht mehr aus. Stattdessen kommen passgenaue Einlagefüllungen aus Keramik oder Gold zum Einsatz – sogenannte Inlays und Onlays. Beide Varianten werden individuell im Labor gefertigt und fest im Zahn verankert, unterscheiden sich jedoch in ihrer Ausdehnung.
Inlay – die präzise Einlagefüllung
Ein Inlay ersetzt den beschädigten
Bereich innerhalb der Zahnoberfläche, also im sogenannten Kauflächenbereich
zwischen den Zahnhöckern. Es kommt dann zum Einsatz, wenn die Zahnsubstanz
zwar geschwächt, aber weitgehend intakt ist.
Onlay – die erweiterte Versorgung
Ein Onlay ist größer als ein Inlay
und bedeckt zusätzlich einen oder mehrere Zahnhöcker. Es wird verwendet, wenn
ein größerer Teil des Zahnes stabilisiert werden muss, ohne gleich eine
komplette Krone anzufertigen.
Vorteile beider Varianten:
💡 Unser Tipp: Ob Inlay oder Onlay für Sie die richtige Wahl ist, hängt vom Ausmaß der Zahnschädigung ab. Eine gründliche Untersuchung und präzise Planung sind entscheidend, um Funktion und Ästhetik langfristig zu sichern.