Zahnprothesen – diese Varianten können die CMD-Therapie unterstützen

Eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) kann nicht nur durch Fehlstellungen der Kiefergelenke, sondern auch durch fehlende oder unzureichend versorgte Zähne ausgelöst oder verstärkt werden. In solchen Fällen kann eine individuell angepasste Zahnprothese dazu beitragen, das Kausystem zu stabilisieren und Beschwerden zu lindern.

Diese Prothesenvarianten können bei der CMD-Therapie unterstützen:

  • Teilprothesen: Sie ersetzen einzelne fehlende Zähne und verhindern, dass sich die Bisslage verändert. So bleibt das Kiefergelenk in einer stabilen Position.
  • Vollprothesen: Bei zahnlosem Kiefer ist eine präzise Anpassung entscheidend, um eine gleichmäßige Belastung zu erreichen und Verspannungen zu vermeiden.
  • Teleskopprothesen: Diese kombinieren festen und herausnehmbaren Zahnersatz, sorgen für guten Halt und fördern eine harmonische Bisslage.
  • Implantatgetragene Prothesen: Durch die feste Verankerung im Kiefer bieten sie eine besonders stabile Basis, die das Kausystem entlastet.

Worauf es ankommt:
Damit eine Prothese bei CMD wirklich unterstützt, muss sie exakt auf Ihre individuelle Bisssituation abgestimmt sein. Eine ungenaue Passform kann die Beschwerden sogar verstärken. Deshalb arbeiten wir mit präziser digitaler Technik, um Ihre Prothese optimal anzupassen.

💡 Unser Tipp: Wenn Sie bereits eine Prothese tragen und unter CMD-Symptomen leiden, lassen Sie den Sitz regelmäßig überprüfen – kleine Anpassungen können große Wirkung haben.

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